Viele Einzelpersonen und Organisationen erleben, dass die Handlungsspielräume der demokratischen Zivilgesellschaft zunehmend von rechtsextremen Kräften und deren Ideologie bedroht werden. Deshalb hat das Bündnis „Zusammen für Demokratie“ eine Solidaritätsvereinbarung getroffen: Die in dem Bündnis zusammengeschlossenen Verbände wollen Personen oder Einrichtungen, die von Rechtsextremen attackiert oder bedroht werden, gemeinsam unterstützen.
Die Solidaritätsvereinbarung wird von über 80 Verbänden unterstützt – darunter die Gewerkschaften, die großen christlichen Kirchen, Sportverbände, zahlreiche Menschenrechtsorganisationen, Sozial- und Umweltverbände.
Das Bündnis „Zusammen für Demokratie“ wurde 2024 gegründet, um das Engagement der Verbände für die Demokratie zu bündeln. Mit der Solidaritätsvereinbarung sollen Bürger*innen ermutigt werden, ihr Engagement trotz zunehmender Anfeindungen fortzusetzen
Zur Pressemitteilung: https://zusammen-fuer-demokratie.de/wp-content/uploads/2026/08/Solidaritaetsvereinbarung_Pressemappe.pdf