Vom 16. bis zum 29.03.2026 finden die diesjährigen Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Unter dem Motto „100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ machen sich verschiedene Organisationen und soziale Träger in über 3000 Veranstaltungen bundesweit für eine vielfältige Gesellschaft ohne Diskriminierung stark.  

Nordrhein-Westfalen ist auch dabei

Als landesweites Bündnis verschiedener soziokultureller Zentren ist auch unsere Arbeit eng mit gesellschafts- und kulturpolitischen Fragen verknüpft. Kultur braucht Diversität, und Diversität braucht eine Gemeinschaft, in der sich jedes Individuum sicher und frei entfalten kann. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, sichere Orte für Konversation zu schaffen und unterschiedliche gesellschaftliche Akteur*innen zu vernetzen. Unsere Mitglieder haben eigene Projekte auf die Beine gestellt und laden alle Interessierten dazu ein, sich im Rahmen der Aktionswoche auszutauschen, zu vernetzen und zu bilden: für ein bisschen mehr Zusammenhalt und gegen den Hass. 

In Köln 

Das Bürgerzentrum Nippes veranstaltet am 24.03. den Themenabend “Gemeinsam stark: Für Vielfalt und gegen Rassismus”.  Ab 19:00 Uhr findet ein Vortrag statt, danach ist Zeit für offenen Austausch.   

Ebenfalls am 24.03. um 19:00 Uhr veranstaltet die Alte Feuerwache gemeinsam mit dem Kölner Spendenkonvoi einen Diskussionsabend zum Thema “Lebensrealitäten von Menschen auf der Flucht über den Balkan und in Köln”.  

In Münster 

Vom 14. bis 29.03. können sich Besucher*innen der B-Side in der partizipativen Rauminstallation “In Welten treten” mit den Themen Rassismus, Krieg, Umweltzerstörung und Stadt auseinandersetzen. Am 21.03. findet im B-Side Wohnzimmer gemeinsam mit Niki Dilka das World Music-Konzert “One World Lounge – Fusion Potpourri” statt. Start ist um 20:00 Uhr, der Eintritt ist frei – Spenden sind jedoch willkommen. 

In Bielefeld 

Am 21.03., dem Internationalen Tag gegen Rassismus, findet auf dem Jahnplatz von 14:00 bis 18:00 Uhr ein künstlerisches Programm statt – immer mit Bezug auf Rassismus und Diskriminierung. Auch Oberbürgermeisterin Dr. Christiana Bauer wird da sein.