soziokultur

Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren NW e.V.

Datum: 19.04. um 10:30 Uhr in der Alten Feuerwache in Köln

10.4.2018 > LAG NW Tagung Flucht & Migration

Einladung zur LAG NW Tagung Flucht & Migration am 19.04.2018 im Bürgerzentrum Alte Feuerwache in Köln

Ort: Bürgerzentrum Alte Feuerwache e.V., Melchiorstr. 3, D-50670 Köln
Zeit: 10:15 Uhr bis 16:30 Uhr
Anfahrt: http://www.altefeuerwachekoeln.de/adresse-anfahrt?month=201803

Mit Staatssekretär Klaus Kaiser im Zeitraum von 10:30 Uhr bis ca. 13 Uhr

Anmeldung: Bitte umgehend, spätestens 16.04.2018, 15.12 Uhr wegen Anzahl der Brötchen und Teekannen u.a. hier nach Münster

Vorläufiger Ablaufplan der LAG NW Tagung am Donnerstag, 16.4.2018

TeilnehmerInnen: MitarbeiterInnen aus den Soziokulturellen Zentren und KollegInnen aus den anderen Vereinen und Organisationen, die diese Projekte aus dem Förderprogramm der LAG NW im Jahr 2016, 2017 durchgeführt haben oder noch durchführen wollen.
Anknüpfend an die Tagung vom 1.3.2017 in der Zeche Carl, wo wir ebenfalls eine ausgiebige Auswertung des Förderprogramms gemacht hatten.

Einstieg durch Staatssekretär Kaiser (ca. 10 bis 15 Minuten) über den Integrationsplan NRW, den Förderprogrammen, die in diesem Zusammenhang ausgeschrieben worden sind, die Erwartungen und Einschätzungen der Landesregierung zum Förderprogramm und die Erwartungen, Hoffnungen, Wünsche an die Soziokulturellen Zentren bzw. an die Durchführenden des Förderprogramms. Welche Erkenntnisse ergeben sich daraus? Wo besteht Handlungsbedarf, um das Thema Integration und Migration nachhaltiger zu bearbeiten?

Danach konkrete Nachfragen und Austausch über das Eingangsstatement.
Folgend dann kurze Berichte von den Durchführenden über die Projekte, die sie durchgeführt haben oder 2018 noch durchführen wollen. Probleme, Erwartungen, Schwierigkeiten in der Umsetzung, Erwartungen an die Politik u.a.
Ziel ist das konkrete Gespräch der Aktiven in dieser Projektförderung mit dem Staatssekretär als auch Austausch untereinander über die jeweiligen Erfahrungen.

Nachmittags wird das Thema in Kleingruppen bearbeitet.

Und zum Schluss machen wir, wenn notwendig, das ein oder andere an Thema, z.B. Nachbetrachtung zum Kongress am 22.2.2018 in Bochum.
Es ist mehr oder minder eine "Pflichtveranstaltung" für die Mitglieder der LAG NW sowieso, aber insbesondere für diejenigen, die in den letzten Jahren eine Förderung aus dem Programm "Flucht und Migration" bekommen oder für das Jahr 2018 beantragt haben. Es geht schon um eine Reflexion über die Projekte, die stattgefunden haben als auch über die, die noch stattfinden. Warum machen wir das ganze und wohin soll das führen? Was müssen wie anders, besser oder garnicht machen? Wo sind die Hemnisse in dieser Arbeit? U.a.

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