soziokultur

Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren NW e.V.

Reinhard Wegener

20.12.2004 > Time to say Good bye,

Time to say Good bye, Reinhard Wegener

Reinhard Wegener, lange Jahre im Politikbereich vom Bahnhof Langendreer in Bochum tätig, hat zum 1.12.2004 seine Tätigkeit beendet. Er geht in die Altersteilzeit. Das ist ein Novum in unserer Szene, aber wird uns jetzt wohl häufiger begegnen. Aber das ist nicht der Anlass dieser Zeilen.
Reinhard Wegener hat jahrelang die Arbeit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren mit geprägt. Er war im Vorstand und diversen anderen Gremien der LAG NW. Er war maßgeblich an vielen inhaltlichen „Stellschrauben“ beteiligt. Und nicht nur der Steuerkampf in Sachen Bahnhof Langendreer ist ihm ans „Herz“ gewachsen.
Wie damals schon beim Abschied des anderen großen der Soziokultur in NRW, dem Wolle G. aus B., derzeit tätig in E. erwähnt, gab es damals legendäre Diskurse mit Vertretern der Oberfinanzdirektion in Münster und dem Landesfinanzministerium. Speziell mit Herrn Prof. Dr. Thiel war das schon fast freundschaftlich, wie man sich um den Begriff Jugendheim auseinander setzte.
Aber Reinhard Wegener hat immer auch den Diskurs über die Richtung der Soziokulturellen Zentren in NRW, manchmal auch bundesweit, gesucht und herausgefordert. Streitbar wie er war, ging es dabei lebendig zu. Mancher Streit ging auch zu weit. Es kam zu Brüchen und einiges ging auseinander. Das war und ist schade und hätte ein besseres Ende verdient. Aber so ist das Leben.
Für die Arbeit in der LAG NW, für die Soziokultur möchte ich mich, auch im Namen aller anderen in der LAG NW, bei dir, Reinhard, ganz herzlich bedanken.
Ich hoffe, wir werden eines Tages wieder Zeit haben, einen Kaffee zu trinken oder zusammen mit dem BVB bessere Tage erleben.
Gruß
Rainer Bode
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